KI-Automationen
Automatisieren, was sich lohnt. Nicht alles, was geht.
KI ist billig geworden, Fehler nicht. Bevor ein Assistent gebaut wird, steht die Rechnung: Was kostet der Handgriff heute? Und was kostet er, wenn die Maschine ihn falsch macht?
30 Minutenkostenlosper Videokein Verkaufsgespräch
Lieber schreiben? contact@balane.tech
Typische Anlässe
- E-Mails, Bestellungen oder Belege werden von Hand in ein anderes System übertragen.
- Dieselben Kundenfragen kommen immer wieder und binden jemanden aus Ihrem Team.
- Anfragen müssen erst gelesen und sortiert werden, bevor jemand sie bearbeiten kann.
- Daten werden jede Woche aus einem System kopiert und in ein anderes eingefügt.
- Ihr Team probiert KI-Werkzeuge aus, aber niemand prüft, was sie ausgeben.
- Sie wollen wissen, wo KI sich in Ihrem Betrieb rechnet und wo nicht.
Was Sie bekommen
Erst rechnen, dann bauen
Häufigkeit mal Dauer mal Stundensatz. Trägt die Zahl den Bau nicht, rate ich ab. So bekommen Sie eine Empfehlung mit Rechnung, nicht nach Gefühl.
Der Fehlerfall wird zuerst entworfen
Was passiert, wenn der Assistent etwas falsch versteht? Wer merkt es, wie schnell, und wie kommt man zurück? Diese Antwort steht vor der ersten Zeile Code.
Ein Mensch bleibt zuständig
Jede Automatisierung bekommt eine Stelle, an der jemand eingreifen kann. Ohne diese Stelle wird nicht ausgeliefert — egal wie gut das Modell ist.
Wiederkehrende Fragen und Vorgänge
Ein Assistent beantwortet wiederkehrende Fragen oder sortiert eingehende Anfragen vor, auch außerhalb der Bürozeiten. Was er nicht sicher kann, gibt er an einen Menschen weiter, statt zu raten.
Die Frage ist selten, ob sich etwas automatisieren lässt.
Fast alles lässt sich automatisieren. Die Frage ist, ob es sich für Sie rechnet und wer haftet, wenn es schiefgeht.
Deshalb steht am Anfang keine Technologieauswahl, sondern eine Zahl: wie oft der Handgriff vorkommt, wie lange er dauert, was er kostet. Liegt der Ertrag unter dem Aufwand, rate ich Ihnen ab.
Jede Automatisierung bekommt zuerst einen durchdachten Fehlerfall und eine Stelle, an der ein Mensch eingreifen kann. Was niemand kontrollieren kann, wird nicht gebaut.
Finden. Ändern. Nachmessen.
Zuerst wird klar, wo Ihr Ablauf hakt. Dann wird genau dort geändert. Am Ende sehen Sie an Ihrer eigenen Kennzahl, ob es sich gelohnt hat.
- 01Finden
Erstgespräch, 30 Minuten
Kostenlos, per Video, kein Verkaufsgespräch. Sie schildern, welche Arbeit sich ständig wiederholt. Danach wissen Sie, ob sich eine Automatisierung lohnen könnte.
Handgriffe zählen
Welche Arbeit wiederholt sich, wie oft, wie lange dauert sie? Daraus ergibt sich, was eine Automatisierung Ihnen bringen würde.
- 02Ändern
Rechnung und Konzept
Ertrag gegen Aufwand, dazu der Fehlerfall: Was passiert, wenn die Maschine etwas falsch macht, und wer greift ein?
Bauen und anbinden
Die Automatisierung wird gebaut und an Ihre Systeme angebunden, etwa E-Mail, CRM oder Buchhaltung.
Testen mit echten Fällen
Getestet wird mit echten Vorgängen aus Ihrem Alltag. Ihr Team lernt, wie es eingreift, wenn etwas schiefgeht.
- 03Nachmessen
Betrieb und Nachbessern
Nach dem Start wird beobachtet, wo die Automatisierung danebenliegt, und nachgebessert.
Kennzahl nachmessen
Die Zahl, die vor dem Start festgelegt wurde, wird nach dem Livegang erneut gemessen. Bewegt sie sich nicht, wird nachjustiert.
Häufige Fragen
Typisch sind wiederkehrende Aufgaben: eingehende E-Mails und Belege auslesen und ins richtige System übertragen, häufige Kundenfragen beantworten, Anfragen vorsortieren, Termine abstimmen. Was sich davon für Sie rechnet, zeigt die Rechnung vorher.
Eine kleine Automatisierung beginnt bei etwa 3.000 €, umfangreichere liegen höher. Im Erstgespräch klären Sie, welcher Ertrag zu erwarten ist, damit Sie fundiert entscheiden können.
Zuerst wird gezählt, wie oft ein Handgriff vorkommt und was er kostet. Rechnet sich die Automatisierung, wird sie gebaut, an Ihre Systeme angebunden und mit echten Fällen getestet. Eine einfache Automatisierung kann in 2–3 Wochen laufen, umfangreichere brauchen 4–8 Wochen. Ist noch unklar, wo sich Automatisierung überhaupt lohnt, hilft vorher die Engpassdiagnose.
Einige echte Beispiele des Handgriffs, etwa weitergeleitete E-Mails oder Belege, und eine Schätzung, wie oft er vorkommt. Dazu Zugang zu den Systemen, die angebunden werden sollen, und eine Person, die in der Testphase die Ergebnisse prüft.
Meist ja: CRM-Systeme wie HubSpot oder Salesforce, E-Mail, Kalender, Buchhaltung, WhatsApp, Slack und viele mehr. Die Anbindung richtet sich nach Ihrer Systemlandschaft.
Sie lässt sich DSGVO-konform umsetzen: mit Servern in der EU, Datenschutz von Anfang an mitgedacht und nachvollziehbarer Verarbeitung. Auf Wunsch läuft alles auf Ihrer eigenen Infrastruktur.
Mit mir, von der ersten Rechnung bis zum Betrieb. Die Automatisierung baue ich selbst. Wo es sinnvoll ist, hole ich Leute dazu, die ich seit Jahren kenne. Ansprechpartner bleibe ich.
Jede Automatisierung hat einen festgelegten Fehlerfall und eine Stelle, an der jemand aus Ihrem Team eingreift. Nach dem Start wird beobachtet, wo sie danebenliegt, und nachgebessert. Danach können Sie die Betreuung nach Aufwand oder mit festem Wartungsvertrag beauftragen.
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Womit ich arbeite
Eine Auswahl. Entscheidend ist, was zu Ihrem Betrieb passt.
- OpenAI GPT-4
- Claude AI
- Python
- LangChain
- n8n
- Make/Zapier
- Twilio
- WhatsApp API
- PostgreSQL
- AWS Lambda
Die anderen Bereiche
- Beratung & ProzessoptimierungIch finde heraus, wo in Ihren Abläufen Zeit und Geld verloren gehen, und ändere den Ablauf.
- Technik- & IT-BeratungWelche Systeme Sie brauchen, welche nicht, und wie sie zusammenspielen. Unabhängig von Herstellern.
- IndividualentwicklungSoftware, Web-Anwendungen und Schnittstellen, die zu Ihrem Betrieb passen, statt umgekehrt.
Klären Sie in 30 Minuten, ob sich das für Sie lohnt.
Sie schildern, wo es hakt. Danach wissen Sie, ob und wie ich helfen kann, auch wenn die Antwort nein ist.

Jonas Höttler
Gründer
30 Minutenkostenlosper Videokein Verkaufsgespräch
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